Laufende StartClim Projekte

Hier finden Sie eine Übersicht über alle laufenden Teilprojekte von StartClim


StartClim2020
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Im Jahr 2020 stellen sich die neun geförderten Teilprojekte von StartClim Fragen aus den Themenbereichen "Barriereforschung", "Landökosysteme",  "Zukunftsbilder ressourcensparender Menschen und Gesellschaften" und "Klimawandel und Kunst". 

StartClim2020 wird finanziert von (in alphabetischer Reihenfolge):

  •     Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  •     Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Infrastruktur & Technologie
  •     Klima- und Energiefonds
  •     Land Oberösterreich 
Teilprojekte
StartClim2020.A: Norm2050: Emissionsreduziertes, klimaresilientes Bauen und Wohnen in Wien im Jahr 2050
StartClim2020.B: Warum auf Wissen nicht immer Taten folgen: Eine experimentelle Studie zu Barrieren klimafreundlichen Verhaltens im Labor und im Feld
StartClim2020.C: Innovationen für eine sozial inklusive und nachhaltige Kreislaufwirtschaft
StartClim2020.D: Einfluss unterschiedlicher Bewirtschaftung auf Wasser- und Kohlenstoff-/Stickstoffflüsse im inneralpinen Dauergrünland
StartClim2020.E: Quantifizierung von Landnutzungsänderungen und deren Folgen für Kohlenstoffspeicherung im Boden
StartClim2020.F: Entwicklung einer Methode zur Bemessung des Beitrags von Begrünungen zur Kohlenstoffanreicherung in landwirtschaftlichen Böden
StartClim2020.G: “Homo sanus in caeli sano - Ein gesunder Mensch in einem gesunden Klima”. Potenzielle Synergien zwischen Gesundheitspolitik und Klimapolitik (HICS)
StartClim2020.H: TAPETENWECHSEL
StartClim2020.I: CLIMARTLAB
StartClim2019: Neue Impulse für die österreichische Anpassung
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Die Projekte in StartClim2019 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der österreichischen Anpassungsstrategie wissenschaftlich unterstützen. Dieses Jahr wurden neun Projekte zu fünf verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: "Landnutzung, Landbewirtschaftung und Nutzungskonflikte", "Klimawandel und Kommunikation", "Klimawandel und Tourismus", "Kunst und Klimawandel" sowie "Bildung und Bildungsforschung zu Klimawandel".

StartClim2019 wird finanziert von (in alphabetischer Reihenfolge):

  •     Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  •     Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Infrastruktur & Technologie
  •     Klima- und Energiefonds
  •     Land Oberösterreich  
Teilprojekte
StartClim2019.A: Neue trockenheitstolerante Speise-Leguminosen für Ostösterreich
StartClim2019.B: Einfluss vonunterschiedlichenErnährungsweisen auf Klimawandel und Flächeninanspruchnahme in Österreich und Übersee (DIETCCLU)
StartClim2019.C: Junges Klima –Wie werden Jugendliche in der dichten Stadt für den Klimawandel aktiviert?
StartClim2019.D: Bewusstseinsbildung bei PlanerInnen für die klimafitte Stadt von morgen
StartClim2019.E: Transform_T - Transformation der Kommunikation in der Tourismusbranche zu Umwelt und Klima
StartClim2019.F: Klima und Kunst –Berühren und berührt werden durch Kunstinterventionenim Kontext des Klimawandels (C~ART)
StartClim2019.G: CLIMSchool 21 – Können online Lernformate und Citizen Science Ansätze Klimaforschung vermitteln und klimafreundliches Verhalten bei Kindern und Jugendlichen fördern?
StartClim2019.H: „Nices Institut, da! – Paul und Linda forschen lieber selbst nach.“ –Ein ClimaToon für Kinder
StartClim2019.I:Wassereffizienter Ackerbau – Praxisgerechte Aufbereitung und Vermittlung von aktuellen Forschungsergebnissen zur Anpassung an den Klimawandel für Landwirtschaftliche Fachschulen und für Landwirte

StartClim Projektliste

Hier finden Sie eine Übersicht über alle abgeschlossenen StartClim Projekte.

Die Endberichte stehen hier zum Download bereit.


StartClim2018: Synergien und Nutzungskonflikte bei der Umsetzung von Klimawandelanpassung und den Sustainable Development Goals in Österreich aus Sicht der Klimaforschung
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Zusammenfassung:

Die Projekte in StartClim2018 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen. Dieses Jahr wurden fünf Projekte zu vier verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: "Sustainable Development Goals und Klimawandel", "Nutzungskonflikte im Klimawandel" "Klimaschutz und Wirtschaft" sowie "Katastrophenschutz und Bildung".      

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2018.A: Bewertung von Wechselwirkungen zwischen klimapolitischen Maßnahmen und den Zielvorgaben der nachhaltigen Entwicklungsziele (CliPo_Interlink)
StartClim2018.B: CCCS – Climate Change Conflict Solutions Konfliktminimierung im Umgang mit Klimawandelanpassung und Klimaschutz
StartClim2018.C: SnowAlb – Effekte künstlicher Beschneiung auf den Strahlungshaushalt in der Skiregion Saalbach-Hinterglemm
StartClim2018.D: Business for Climate (B4C) – Unternehmensstrategien im Einklang mit Klimaschutz und Klimawandelanpassung
StartClim2018.E: Analyse eines Strategiekonzepts zur Bewusstseinsbildung im Hochwasserrisikomanagement – Evaluierung einer innovativen Bildungsmaßnahme als Grundlage für ein Bildungskonzept im Katastrophenschutz
StartClim2017: Das Pariser Übereinkommen und die Nachhaltigen Entwicklungsziele: Fragestellungen für Österreich
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Zusammenfassung:

Die Projekte in StartClim2017 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen. Dieses Jahr wurden vier Projekte zu drei verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: "Auswirkungen des Übereinkommens von Paris auf Österreich", "Klimawandel und Extremwetterereignisse" sowie "Klimawandel und Gesundheit "   

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2017.A: ClimBau – Das Übereinkommen von Paris und die Auswirkungen auf die heimische Bau- und Immobilienwirtschaft
StartClim2017.B: Skalenübergreifende Evaluierung Extremwetter-bedingter Schadensfälle (SEVERE)
StartClim2017.C: EXTEND (EXTreme EveNts Documentation) Dokumentation von physischen und sozialen Aspekten der Folgen von Extremwetterereignissen
StartClim2017.D: Monitoring neobiotischer Stechmücken der Gattung Aedes in Österreich
StartClim2016: Klimawandel in Österreich - Grundlagen, Monitoring und Entwicklung weiterer Maßnahmen zur Anpassung
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Zusammenfassung:

Dieses Jahr wurden sechs Projekte zu fünf verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: "Monitoringsysteme im Naturschutz", "Spannungsfeld zwischen Flächenverfügbarkeit und biogenen Rohstoffen", "Gesellschaftliche Transformationen im Kontext von Mitigation und Adaption", "Forstschädlinge und Klimawandel" sowie "Klimawandel und Migration".     

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2016.A: Monitoring zur Erfassung der Auswirkungen des Klimawandels auf Biodiversität
StartClim2016.B: Auswirkungen von Klimaveränderungen auf die Aktivitätsphasen von Tieren am Beispiel der Amphibien in Österreich und Nutzung der Pflanzenphänologie als Indikator
StartClim2016.C: BioRoh- Biogene Rohstoffe im Spannungsdreieck Flächenverfügbarkeit, Klimawandel und künftige Ertragsverhältnisse
StartClim2016.D: Bewusstseinsbildung als Motor für gesellschaftliche Transformation im Kontext des Klimawandels? Wie Gemeinden und Regionen im Rahmen der Klimaschutz- Programme e5 und KEM Klimaschutz-Bewusstsein erleben und umsetzen
StartClim2016.E: Erkennung von Borkenkäferbefall mittels Unmanned aerial vehicle (UAV)
StartClim2016.F: Migration, Klimawandel und soziale und ökonomische Ungleichheiten
StartClim2015: Weitere Beiträge zur Umsetzung der österreichischen Anpassungsstrategie
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Zusammenfassung:

Die Projekte in StartClim2015 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen. Dieses Jahr wurden fünf Projekte zu drei verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: "Gesellschaftliche Transformation", "Monitoringbedarf und Evaluierung von Klimawandelanpassung" sowie "Kooperation Gebirgsforschung und Schutzwald".       

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2015.A: Muss die Eigenvorsorge neu erfunden werden? - Eine Analyse und Evaluierung der Ansätze und Instrumente zur Eigenvorsorge gegen wasserbedingte Naturgefahren (REInvent)
StartClim2015.B: RELOCATE - Absiedlung von hochwassergefährdeten Haushalten im Eferdinger Becken: Begleitforschung zu sozialen Folgewirkungen
StartClim2015.C: Ein Monitoring-Programm für den Einfluss des Klimawandels auf die österreichische Vogelfauna
StartClim2015.D: Sicherung der Schutzfunktionalität österreichischer Schutzwälder im Klimawandel (ProForClim)
StartClim2015.E: Erstellung von Risikoprofilen für ausgewählte Schutzwaldgebiete des Ostalpenraums (Österreich und Südtirol) in Bezug auf die Störungsregime Sturm/Schneebruch/Dürre – Borkenkäferbefall – Waldbrand und Klimawandel
StartClim2014: Beiträge zur Umsetzung der österreichischen Anpassungsstrategie
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Zusammenfassung

Die Projekte in StartClim2014 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen. Dieses Jahr wurden sechs Projekte zu fünf verschiedenen Themenbereichen der Ausschreibung gefördert: Entwicklung einer Methodik zum systematischen Screening von Witterungsverhältnissen, Tierschutz und Tiergesundheit, Wildtiere im Klimawandel, witterungsunabhängige Tourismusangebote sowie periglaziale Prozesse und Naturgefahren.            

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2014.A: SNORRE - Screening von Witterungsverhältnissen
StartClim2014.B: Entwicklung einer Bewertungsmethode für die Effekte des Klimawandels auf Produktion und Tierwohl sowie die Anpassungsfähigkeit der Nutztierhaltung
StartClim2014.C: Einflüsse von Außentemperatur auf die Leistung und Gesundheit von Milchkühen unter Berücksichtigung verschiedener Haltungsfaktoren
StartClim2014.D: Zur Bedeutung des Klimawandels für Ernährung und Krankheiten alpiner Wildarten
StartClim2014.E: Witterungsunabhängige Tourismusangebote basierend auf Naturerlebnisangeboten – Bedeutung und innovative Entwicklungen
StartClim2014.F: permAT – Langzeitmonitoring von Permafrost und periglazialen Prozessen und ihre Bedeutung für die Prävention von Naturgefahren: Mögliche Strategien für Österreich
StartClim2013: Anpassung an den Klimawandel in Österreich – Themenfeld Wasser
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Zusammenfassung:

Im Rahmen des Forschungsprogramms StartClim wurden bereits zum elften Mal Projekte vergeben. StartClim versteht sich als Forschungsprogramm, das hilft, Anfänge zu setzen. Dies gilt vor allem thematisch, indem Projekte gefördert werden, die Fragestellungen aufgreifen, die für Österreich neu und im Hinblick auf die nationale Anpassungsstrategie von besonderem Interesse sind.

Die österreichische Anpassungsstrategie ist ein Meilenstein im Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Strategie gliedert sich in ein strategisches Rahmenwerk („Kontext“) und in einen Aktionsplan. Der Kontext behandelt strategische Grundfragen und erklärt die Einbettung der Strategie in den Gesamtzusammenhang. Im Aktionsplan sind konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung in 14 Aktivitätsfeldern dargestellt.

Die Projekte in StartClim2013 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen bzw. notwendige Grundlagen für die Planung und Umsetzung von Handlungsempfehlungen liefern. Der Großteil der dieses Jahr geförderten Projekte liegt im Themenfeld "Wasser", eine Arbeit beschäftigt sich mit Genderfragen im Kontext von Naturgefahren, und schließlich behandelt ein Projekt das Thema "landwirtschaftliche Schädlinge".    

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2013.A: Thermischer Stress der Bachforelle an der Oberen Traun während des Sommers
StartClim2013.B: Überflutungsflächenverlust und Hochwasserrisiko unter Berücksichtigung des Klimawandels
StartClim2013.C: Abflussszenarien im Einzugsgebiet der Ötz unter Berücksichtigung von zukünftigen Veränderungen der Kryosphäre
StartClim2013.D: Anpassungsempfehlungen für die Raum- und Regionalentwicklung in hochwassergefährdeten Gebieten
StartClim2013.E: Wie und wo verändern sich die österreichischen Flüsse durch den Klimawandel? Interdisziplinäre Analyse im Hinblick auf Fischfauna und Nährstoffe
StartClim2013.F: Gender Impact Assessment im Kontext der Klimawandelanpassung und Naturgefahren (GIAKlim)
StartClim2013.G: Validierung des auf Bodentemperatur und Bodenfeuchte basierenden Drahtwurm-Prognosemodells SIMAGRIO-W im ost-österreichischen Ackerbaugebiet
StartClim2012: Anpassung an den Klimawandel in Österreich – Themenfeld Boden
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Zusammenfassung:

Die österreichische Anpassungsstrategie ist ein Meilenstein im Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Strategie gliedert sich in ein strategisches Rahmenwerk („Kontext“) und in einen Aktionsplan. Der Kontext behandelt strategische Grundfragen und erklärt die Einbettung der Strategie in den Gesamtzusammenhang. Im Aktionsplan sind konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung in 14 Aktivitätsfeldern dargestellt.

Die Projekte in StartClim2012 bearbeiten Fragestellungen, die die Umsetzung von Handlungsempfehlungen aus der Strategie wissenschaftlich unterstützen bzw. notwendige Grundlagen für die Planung und Umsetzung von Handlungsempfehlungen liefern.        

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2012.A: Zwischenfruchtbegrünungen als Quelle oder Senke bodenbürtiger Treibhausgas-Emissionen
StartClim2012.B: Klimaänderungen und ihre Wirkungen auf die Bodenfunktionen: Metadatenanalyse
StartClim2012.C: Waldstörung und Humusabbau
StartClim2012.D: Auf Holz bauen, zählen, rechnen: Anpassung von Werkzeugen und Daten (Holz BZR)
StartClim2012.E: Klimatologie der Schneefallgrenze im Alpenraum, abgeleitet aus Reanalysedaten
StartClim2012.F: Werte als Leistungsindikatoren: ein Weg zu tätigem Klimaschutz.
StartClim2011: Anpassung an den Klimawandel in Österreich– Themenfeld Wald
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Zusammenfassung:

Österreich arbeitet seit 2007 aktiv an der Ausarbeitung einer nationalen Strategie zur Anpassung an klimawandelbedingte Auswirkungen um sich vorausschauend dieser Herausforderung stellen zu können. Die Projekte in StartClim2011 sollen sich speziell mit der Anpassung an den Klimawandel für den Wald in Österreich befassen und den Prozess der Erstellung der nationalen Klimawandelanpassungsstrategie unterstützen.

Aus Anlass des Jahres des Waldes 2011 befassten sich die Projekte in StartClim2011 mit dem Themenfeld Anpassung im Wald.      

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2011.A: Untersuchungen zum Einfluss des Klimas auf Voltinismus und Ausbreitung des Buchdruckers, Ips typographus, im alpinen Raum
StartClim2011.B: Analyse des Störungsanstiegs in Österreichs Wäldern als Grundlage zur Ableitung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel
StartClim2011.C: Auswirkungen von Bodentrockenheit auf die Transpiration österreichischer Baumarten
StartClim2011.D: Erfassung und Nutzung des Potentials der autochthonen Baumarten Österreichs hinsichtlich Ihrer Performance beim aktuellen und zukünftigen Klimastress
StartClim2010: Anpassung an den Klimawandel – Weitere Beiträge zur Erstellung einer Anpassungsstrategie für Österreich
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Zusammenfassung:

Neben den Treibhausgasminderungsstrategien und Analysen der möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf Österreich muss auch die Anpassung an den Klimawandel konkret betrachtet werden. StartClim befasst sich seit  2008 mit dem Thema Anpassung an den Klimawandel. In StartClim2010 wurden in sieben Projekten weitere Themenfelder bearbeitet, deren Ergebnisse fließen in den Prozess der Erstellung einer Anpassungsstrategie für Österreich ein.        

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2010.A: Handlungsfelder und –verantwortliche zur Klimawandelanpassung öffentlicher Grünanlagen in Städten
StartClim2010.B: Anpassungsempfehlungen für urbane Grün- und Freiräume in österreichischen Städten und Stadtregionen
StartClim2010.C: Die gesellschaftlichen Kosten der Anpassung: Ansätze für eine Bewertung von Anpassungsoptionen (SALDO)
StartClim2010.D: Integrative Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen für die Region Marchfeld
StartClim2010.E: Ökologische und waldbauliche Eigenschaften der Lärche (Larix decidua MILL.) -Folgerungen für die Waldbewirtschaftung in Österreich unter Berücksichtung des Klimawandels
StartClim2010.F: Hot town, summer in the city – Die Auswirkungen von Hitzetagen auf das Freizeit- und Erholungsverhalten sowie das Besichtigungsprogramm von StädtetouristInnen – dargestellt am Beispiel Wiens - Pilotstudie
StartClim2010.G: Wissensbasierte Plattform zur Optimierung von Handlungsstrategien im Umgang mit Naturgefahren
StartClim2009: Anpassung an den Klimawandel: Beiträge zur Erstellung einer Anpassungsstrategie für Österreich
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Zusammenfassung

Der Klimawandel und seine weitreichenden Folgen erfordern neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch solche zur Anpassung, um Schäden zu mildern bzw. zu vermeiden und sich eröffnende Chancen zu ergreifen. In der Studie„Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel in Österreich“, die im Auftrag des BMLFUW erstellt wurde, wur-den Anpassungsmaßnahmen für die Aktivitätsfelder Wasserwirtschaft, Tourismus, Landwirt-schaft, Forstwirtschaft und Elektrizitätswirtschaft für Österreich erhoben. Diese Studie ist ein erster Beitrag zur Entwicklung einer österreichischen Anpassungsstrategie und hat aufgezeigt, wo es für die Ausarbeitung von fundierten Anpassungsmaßnahmen noch Wissenslücken gibt und daher weiterer Forschungsbedarf besteht.

In StartClim2009 wurden diese Themen aufgegriffen bzw. weiter bearbeitet und fließen den Prozess zur Erarbeitung einer österreichischen Anpassungsstrategie ein.       

Ergebnisse

Endberichte
StartCim2009.A: Klimatisch beeinflusste Vegetations-entwicklung und Nutzungsintensivierung von Fettwiesen im österreichischen Berggebiet - Eine Fallstudie aus dem Kerngebiet der österreichischen Grünlandwirtschaft
StartClim2009.B: Klima - Wachstums Response von Fichtenherkünften im Alpenraum – Eine Adaptions-möglichkeit für die österreichische Forstwirtschaft
StartClim2009.C: Analyse von Vulnerabilität und möglichen Anpassungsmassnahmen an den Klimawandel im Biosphärenpark Wiener Wald
StartClim2009.D: Humusbilanzierung als praxisgerechtes Tool für Landwirte zur Unterstützung einer CO2-speichernden Landwirtschaft
StartClim2009.E: Anpassungsmaßnahmen für Büros: Optimierung des thermischen Komforts
StartClim2008: Anpassung an den Klimawandel in Österreich
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Zusammenfassung:

Die Anpassung an den Klimawandel gewinnt neben dem Klimaschutz immer mehr an Bedeutung. Die Auswirkungen des Klimawandels sind, wie auch im vierten Bericht des IPCC dargelegt wurde, deutlich spürbar und werden in Zukunft zunehmen, da selbst bei tiefgreifenden Klimaschutzmaßnahmen ein gewisses Maß an Klimaänderung nicht mehr verhindert werden kann. StartClim befasst sich daher erstmals mit dem Thema Anpassung an den Klimawandel und leistet damit einen Beitrag zur Entwicklung einer österreichischen Anpassungsstrategie an den Klimawandel.

Die Projekte in StartClim2008 befassen sich mit der Rolle von Waldböden im Klimawandel, mit Methoden zur Verringerung der Verdunstung, der Erosion und des Schädlingsbefalls in der Landwirtschaft, mit Anpassung in der Bio-Berglandwirtschaft und dem Rückgang der Permafrostgebiete in Tirol, sowie mit dem Einfluss von Adaptationsmaßnahmen auf das akute Sterberisiko in Wien.   

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2008.A: Einfluss von Adaptationsmaßnahmen auf das akute Sterberisiko in Wien durch Temperaturextreme
StartClim2008.B: Welche Anpassungen der derzeitigen Erosionsschutzmaßnahmen sind unter den Bedingungen des Klimawandels zu empfehlen?
StartClim2008.D: Bio-Berglandwirtschaft in Tirol – Beitrag zur „Klimaentlastung“ und Anpassungsstrategien
StartClim2008.E: Entwicklung und ökonomische Abschätzung unterschiedlicher Landschaftsstrukturen auf Ackerflächen zur Verringerung der Evapotranspiration vor dem Hintergrund eines Klimawandels unter besonderer Berücksichtigung einer Biomasseproduktion
StartClim2008.F: Wahrnehmung und Bewertung von Naturgefahren als Folge von Gletscherschwund und Permafrostdegradation in Tourismus-Destinationen am Beispiel des Tuxer Tals (Zillertaler Alpen/Österreich)
StartClim2008.G: Anpassung von Waldböden an sich ändernde Klimabedingungen
StartClim2007: Auswirkungen des Klimawandels auf Österreich - Fallbeispiele
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Zusammenfassung:

In StartClim2007 wurden Themen aus den Bereichen Gesundheit, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus und Wirtschaft bearbeitet.

Grundlage für viele Untersuchungen sind verlässliche Klimadaten der Vergangenheit sowie Gegenwart: Der Satz qualitätsgeprüfter meteorologischer Daten konnte im Rahmen von StartClim2007 aktualisiert und erweitert werden. Die Analyse der Schneedatensätze war Teil eines der StartClim2007-Projekte.

Die Auswirkungen des abnehmenden stratosphärischen Ozons auf die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung waren ebenso Untersuchungsgegenstand wie die Beobachtung der Veränderungen des Auftretens von Schadinsekten in der biologischen Landwirtschaft und die Auswirkungen der Verschiebung der Waldgrenze auf den CO2–Gehalt des Bodens. In einem weiteren Projekt wurde das veränderte Abflussverhalten von vergletscherten Einzugsgebieten im Hinblick auf Auswirkungen auf Speicherkraftwerke untersucht. In einem weiteren Projekt wurden Fragen zu den Auswirkungen auf den Sommerourismus behandelt und in Anlehnung an den STERN-Report wurde für Österreich ein Modell entwickelt, das Abschätzungen der wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandel ermöglichen soll.

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2007.A: Erweiterung und Vervollständigung des StartClim Datensatzes für das Element tägliche Schneehöhe. Aktualisierung des existierenden
StartClim2007.B: Gesundheitsrisiken für die Österreichische Bevölkerung durch die Ab-nahme des stratosphärischen Ozons
StartClim2007.C: Anpassungen der Schadinsektenfauna an den Klimawandel im ostöster-reichischen Ackerbau: Konzepterstellung für ein Langfrist-Monitoringsystem
StartClim2007.D: Auswirkung der klimabedingten Verschiebung der Waldgrenze auf die Freisetzung von Treibhausgasen - Umsetzung von Kohlenstoff und Stickstoff im Boden
StartClim2007.E: Auswirkung von Klimaänderungen auf das Abflussverhalten von verglet-scherten Einzugsgebieten im Hinblick auf Speicherkraftwerke
StartClim2007.F: ALSO WIKI – Alpiner Sommertourismus in Österreich und mögliche Wirkungen des Klimawandels
StartClim2007.G: Integrierte Modellierung von Wirtschaft und Klimaänderung in Umlegung des STERN-Reports
StartClim2006: Klimawandel und Gesundheit, Tourismus, Energie
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Zusammenfassung

Die StartClim-Untersuchungen des letzten Jahres haben bereits gezeigt, dass wesentliche Änderungen in den Habitaten in Zusammenhang mit dem Klimawandel zu erwarten sind, und dass dies Folgen für die menschliche Gesundheit wie auch für den Ertrag in der Landwirtschaft haben kann. Im Rahmen von StartClim2006 wurden zwei Untersuchungen diesem Thema gewidmet: eine zur Verbreitung von Leishmaniosen bzw. ihrer Überträger und eine zum vermehrten Auftreten von Engerlingen im Grünland. Zu den gesundheitsrelevanten Untersuchungen zählt auch eine zur Feinstaubbelastung, an die sich die Analyse der Veränderungen von Heizgradtagen fast nahtlos anschließt. Drei Arbeiten widmeten sich dem Einfluss des Klimawandels auf den Sommertourismus.            

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2006.A: Feinstaub und Klimawandel - Gibt es Zusammenhänge in Nordost-Österreich?
StartClim2006.B: Risiko-Profil für das autochthone Auftreten von Viszeraler Leishmaniose in Österreich
StartClim2006.C: Auswirkung des Klimawandels auf die Ausbreitung der Engerlingsschäden (Scarabaeidae; Coleoptera) im österreichischen Grünland
StartClim2006.D1: Die Sensitivität des Sommertourismus in Österreich auf den Klimawandel
StartClim2006.D2: Auswirkungen des Klimawandels auf das klimatische Tourismuspotenzial
StartClim2006.D3: See-Vision: Einfluss von klimawandelbedingten Wasserschwankungen im Neusiedler See auf die Wahrnehmung und das Verhalten von Besucherinnen und Besuchern
StartClim2006.F: Auswirkungen des Klimawandels auf Heiz- und Kühlenergiebedarf in Österreich
StartClim2005: Klimawandel und Gesundheit
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Zusammenfassung

Für StartClim2005 wurde als Schwerpunkt das Thema „Klimawandel und Gesundheit“ ausgewählt, um eine erste Aufarbeitung gesundheitsspezifischer Fragestellungen zum Klimawandel, die sich insbesondere im Extremjahre 2003 gezeigt haben, zu ermöglichen. Dabei wurden in sieben Teilprojekten Fragen, die direkt mit der menschlichen Gesundheit zu tun haben, bearbeitet z.B. welchen Effekt extreme Temperaturen auf die Sterblichkeit der österreichischen Bevölkerung haben bzw. möglicherweise in Zukunft haben werden, aber auch Fragen zur Trinkwassersicherheit oder zur Ausbreitung Allergie erregender Pflanzen.

Veränderungen im Lebensraum bestimmter Tierarten können zur Ausbreitung von Tierseuchen führen. Im Falle der Nagetiere befallenden Tularämie ist dies auch für die Gesundheit bestimmter Risikogruppen (z.B. Jäger) von Relevanz.

Am Beispiel des Biolandbaus wurde untersucht, ob das Auftreten von Schädlingen und Nützlingen mit dem Klima in Zusammenhang steht. Auch die mögliche Ausbreitung von Gewächshausschädlingen wurde behandelt. Veränderungen von Lebensmittelqualität und Pestizideinsatz können unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Die Ereignisdatenbank MEDEA wurde in StartClim2005 ebenfalls weiter entwickelt.

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2005.A1a: Einflüsse der Temperatur auf Mortalität und Morbidität in Wien
StartClim2005.A1b: Untersuchung zur nächtlichen Abkühlung in einem sich ändernden Klima
StartClim2005.A4: Auswirkungen von Extremereignissen auf die Sicher-heit der Trinkwasserversorgung in Österreich
StartClim2005.C2: Untersuchung zur Verbreitung der Tularämie unter dem Aspekt des Klimawandels
StartClim2005.C3a: Einflüsse des Klimawandels auf landwirtschaftliche Schädlinge und Nützlinge im Biologischen Landbau Ostösterreichs
StartClim2005.C3b: Abschätzung des Risikos einer dauerhaften Festset-zung von Gewächshausschädlingen im Freiland als Folge des Klima-wandels am Beispiel des Kalifornischen Blütenthripses (Frankliniella oc-cidentalis)
StartClim2005.C5: Ein allergener Neophyt und seine potentielle Ausbrei-tung in Österreich – Arealdynamik der Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) unter dem Einfluss des Klimawandels
StartClim2005.F: GIS-gestützte Ermittlung der Veränderung des Lebens-raumes alpiner Wildtierarten (Birkhuhn, Schneehuhn, Gamswild, Stein-wild) bei Anstieg der Waldgrenze aufgrund Klimaveränderung
StartClim2004: Analyse von Hitze und Trockenheit und deren Auswirkungen in Österreich
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Zusammenfassung:

In der Klimaforschung tätige österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter bildeten im Jahr 2002 unter dem Namen „AustroClim“ eine Forschungsplattform, die sich in fächerübergreifender Kooperation den Herausforderungen des Klimawandels an die Wissenschaft stellen und die erforderlichen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und bei jeder einzelnen Person durch Bereitstellung einer wissenschaftlichen Basis unterstützen will. Der Forderung von AustroClim nach koordinierter Klimaforschung folgend, haben auf Initiative des Umweltministers sechs Finanzierungspartner für das Jahr 2003 gemeinsam das „Startprojekt Klimaschutz - Erste Analysen extremer Wetterereignisse und ihrer Auswirkungen in Österreich“ (StartClim2003 ) in Auftrag gegeben.

StartClim wurde im Jahr 2004 fortgesetzt und versteht sich inzwischen als ein Forschungsprogramm das hilft, Anfänge zu setzen. Dies gilt vor allem thematisch, indem Projekte gefördert werden, die Fragestellungen aufgreifen, die für Österreich neu sind. Diese werden in StartClim so weit geführt, dass darauf aufbauend weiterführende Anträge bei geeigneten Forschungsförderungs-einrichtungen gestellt werden bzw. Aufträge von interessierten Nutzern vergeben werden können. Für StartClim2004 haben das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und die Österreichische Hagelversicherung zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Die Österreichische Nationalbank unterstützt StartClim über den Jubiläumsfonds. Die Verbund AHP konnte als neuer Partner gewonnen werden. Das Umweltbundesamt Wien hat, wie auch schon 2003, die administrative Projektkoordination des Startprojektes Klimaschutz übernommen. Auftragnehmer ist wieder – stellvertretend für die AustroClim Forschungsplattform – Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Institut für Meteorologie der Universität für Bodenkultur. In StartClim2004 wurde der Schwerpunkt „Hitze und Trockenheit“ ausgewählt. Damit wurde eine erste Aufarbeitung des Extremjahres 2003 ermöglicht. Fünf Einzelprojekte widmeten sich konkreten Fragestellungen zu obiger Thematik.

Ergebnisse

Endberichte
StartClim2004.A Analyse von Hitze und Dürreperioden in Österreich; Ausweitung des täglichen StartClim Datensatzes auf das Element Dampfdruck
StartClim2004.B Untersuchung regionaler Klimaänderungsszenarien hinsichtlich Hitze- und Trockenperioden in Österreich
StartClim2004.C Analyse der Auswirkungen der Trockenheit 2003 in der Landwirtschaft Österreichs - Vergleich verschiedener Methoden
StartClim2004.F Weiterführung und Ausbau der Ereignisdatenbank MEDEA (Meterological Extreme event Data information system for the Eastern Alpine region)
StartClim2004.G "Hängen Hitze und Leistungsfähigkeit zusammen?" Ein Projekt an der Schnittstelle Wissenschaft und Bildung
StartClim2003: Erste Analysen extremer Wetterereignisse und ihrer Auswirkungen in Österreich
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Zusammenfassung:

In der Klimaforschung tätige österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter bildeten im Jahr 2002 unter dem Namen AustroClim eine Forschungsplattform, die sich in fächerübergreifender Kooperation den Herausforderungen des Klimawandels an die Wissenschaft stellen und die erforderlichen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und bei jeder einzelnen Person durch Bereitstellung einer wissenschaftlichen Basis unterstützen will. Der Forderung von AustroClim nach koordinierter Klimaforschung folgend, haben auf Initiative des Umweltministers sechs Finanzierungspartner das Startprojekt Klimaschutz: „StartClim - Erste Analysen extremer Wetterereignisse und ihrer Auswirkungen in Österreich“ in Auftrag gegeben. Für die AustroClim Forschungsplattform hat das Institut für Meteorologie und Physik der Universität für Bodenkultur die wissenschaftliche Leitung übernommen. Die verwaltungstechnische Betreuung lag beim Umweltbundesamt Wien. Drei Aufgabenstellungen wurden auf Wunsch der Auftraggeber in StartClim von insgesamt rund zwanzig österreichischen Forschungseinrichtungen behandelt:

A: Analyse extremer Wetterereignisse der Vergangenheit, ihrer Auswirkungen und wirtschaftlichen Dimensionen sowie Elemente zukünftiger Szenarien für Österreich
B: Synopsis der das Hochwasser 2002 auslösenden Wetterfaktoren und dessen wirtschaftliche Auswirkungen
C:Erstellung eines Rohkonzeptes für ein langfristiges Klima-Klimafolgen-Forschungsprogramm in Österreich

Ergebnisse

Endberichte
StartClim.1 Qualitätskontrolle und statistische Eigenschaften ausgewählter Klimaparameter (Temperatur, Niederschlag, Schneehöhe) auf Tageswertbasis im Hinblick auf Extremwertanalysen.
StartClim.2 Zeitliche Repräsentativitätsanalyse 50jähriger Klimadatensätze im Hinblick auf die Beschreibung der Variabilität von Extremwerten
StartClim.3a Extremereignisse: Ereignisbezogene Dokumentation- Prozesse Berstürze, Hochwasser, Muren, Rutschungen und Lawinen
StartClim.3b Dokumentation von Auswirkungen extremer Wetterereignisse auf die landwirtschaftliche Produktion
StartClim.3c Ereignisdatenbank für meteorologische Extremereignisse MEDEA (Meteorological extreme Event Data information system for the Eastern Alpine region)
StartClim.4 Diagnose von Extremereignissen aus großräumigen meteorologischen Feldern (Reanalysen und GCMs)
StartClim.5 Möglichkeiten statistischer Downscalingverfahren zur Ableitung von Extremereignissen in Österreich aus GCM-Feldern
StartClim.6 Adaptionsstrategien der von extremen Wetterereignissen betroffenen Wirtschaftssektoren: Ökonomische Bewertung und die Rolle der Politik
StartClim.7 Hochwasserbedingte Veränderungen des gesellschaftlichen Stoffwechsels: Fallstudie einer betroffenen Gemeinde
StartClim.8 Riskmanagement and public welfare in the face of extreme weather events: What is the optimal mix of private insurance, public risk pooling and Alternative Transfer Mechanismsv
StartClim.9 Hochwasser 2002: Datenbasis der Schadensbilanz
StartClim.10 Ökonomische Aspekte des Hochwassers 2002: Datenanalyse, Vermögensrechnung und gesamtwirtschaftliche Effekte
StartClim.11 Kommunikation an der Schnittstelle Wissenschaft-Bildung
StartClim.12 Innovativer Zugang zur Analyse des Hochwasserereignises August 2002 im Vergleich zu ähnlichen Extremereignissen der jüngeren Vergangenheit
StartClim.13 Hochaufgelöste Niederschlagsanalysen
StartClim.14 Prognosegüte meteorologischer Vorhersagemodelle im Zuge der Hochwasserereignisse im August 2002

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